Menü
Arterienverkalkung

Arterienverkalkung

Verändere deinen Lebensstil!

Knapp die Hälfte aller Todesfälle in der westlichen Welt lässt sich darauf zurückführen – Arteriosklerose, besser bekannt als Arterienverkalkung. Diese hat nichts mit Kalk zu tun. Es handelt sich dabei um die Einlagerung von Bindegewebe, Blutkörperchen und Fetten in die innere Wandschicht von Arterien. Durch diese Einlagerung kommt es zu einer Verengung des Blutgefäßes. Die wiederum führt zu einer schlechteren Sauerstoffversorgung des betroffenen Organs. In der Folge kann es zum Herzinfarkt oder Schlaganfall kommen. Neben unbeeinflussbaren genetischen Faktoren spielt auch unser Lebensstil eine wesentliche Rolle.

Welche Faktoren kann ich nicht beeinflussen?

Ein Risikofaktor, auf den wir keinen Einfluss haben, ist das Geschlecht. Männer sind häufiger von Arteriosklerose betroffen als Frauen. Frauen werden durch das weibliche Geschlechtshormon bis zum Eintritt in die Wechseljahre offenbar besser geschützt. Auch das Alter können wir nicht beeinflussen. Je älter wir sind, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit einer Arterienverkalkung. Die genetische Veranlagung spielt ebenso eine Rolle, die nicht in unserem Einflussbereich liegt. Falls es in der Familiengeschichte ein gehäuftes Auftreten von Herzinfarkten oder Schlaganfällen gibt, erhöht dies auch die Wahrscheinlichkeit, selber daran zu erkranken.

Welche Faktoren kann ich beeinflussen?

Kurz und knapp zusammengefasst: Rauchen, Gewicht, Ernährung und Bewegung. Einer der Hauptrisikofaktoren ist definitiv das Rauchen. Frühzeitig mit dem Rauchen aufzuhören oder am besten gar nicht erst damit zu beginnen, eliminiert einen der gewichtigsten Risikofaktoren. Apropos Gewicht. Auch das spielt eine zentrale Rolle. Übergewicht bzw. ein erhöhtes Taille-Hüfte-Verhältnis sollte vermieden werden. Dies steuert man am besten mit gesunder Ernährung und einem gesunden Lebensstil.

Arterienverkalkung

Was soll auf den Teller und was lieber nicht?

Auf einen optimierten Speiseplan gehört viel Gemüse, Obst, Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte und am besten zweimal pro Woche Meeresfisch. Die regelmäßige Zufuhr von Mikronährstoffen erweist sich ebenso als präventiv, unter anderem Omega-3-Fettsäuren. Diese findet man in Soja, Avocado und Fisch.

Besonders förderlich sind auch Flavonoide, die in hohem Maße in Olivenöl enthalten sind. Tierische Fette sowie künstlich gehärtete Fette sollten vermieden werden. Bluthochdruckpatienten sollten außerdem den Konsum von zu viel Kochsalz vermeiden und stattdessen Gewürze und Kräuter zur Geschmacksverstärkung einsetzen.

Arterienverkalkung

Nach dem Essen ein Verdauungsspaziergang

Vor allem Ausdauersportarten wie Joggen, Fahrradfahren oder Schwimmen werden empfohlen. Dabei sei betont: Man muss keinen Hochleistungssport betreiben, um einer Arterienverkalkung vorzubeugen! Schon 20 Minuten Spazierengehen am Tag wirken sich positiv auf Herz und Gefäße aus.

Vorbeugen ist besser als heilen

Eine ausgeprägte Arteriosklerose kann nur mehr mittels Bypassoperation, einem Stent oder anderen Verfahren, in denen die Blutgefäße erweitert werden, behoben werden. Ein gesunder Lebensstil mit viel Bewegung, mediterraner Kost und ohne Zigarettenrauch leistet einen wesentlichen Beitrag, dass es gar nicht erst so weit kommt.

Bildnachweis:
shutterstock ©udra11 | shutterstock ©nd3000 | shutterstock ©lithian | shutterstock ©Arturs Budkevics | shutterstock ©Syda Productions


 

zwei Packungen KaRazym

KaRazym - geballte Lebenskraft

Enzymtherapie

KaRazym® Tabletten sind ein hoch wirksames Enzym-Kombinations-

Präparat, das eingesetzt wird

⇒ zur Unterstützung stark belasteter Gelenke

⇒ zur Verkürzung der Erholungszeit der Muskeln

⇒ bei Frauen in besonderen physiologischen Umständen

Magazin