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Laufen oder Joggen Karazym

Laufen oder Joggen?

Gibt es Unterschiede zwischen Läufern und Joggern? Wenn ja, welche?

Wer am besten läuft oder wer lieber joggt und welche die jeweils positiven Wirkungen auf die körperliche Fitness sind – wir klären auf.

Laufen oder Joggen Karazym

Der kleine aber feine Unterschied

Laufen und Joggen sind Begriffe des täglichen Sprachgebrauchs und werden oftmals gleichgesetzt. Ganz so ist es aber nicht. Grundsätzlich ist der Läufer schneller unterwegs und verfolgt sportliche Ziele. Joggen hingegen ist eine langsamere Variante des Dauerlaufs und wird mit einer Pulsfrequenz von unter 70 Prozent der maximalen Herzfrequenz betrieben. Über die letzten Jahre hat sich ein Wandel zu einer der beliebtesten Sportarten vollzogen. Daher haben sich weitere Eigenheiten und Unterschiede zwischen den beiden Bezeichnungen etabliert.

Laufen oder Joggen Karazym

Während es beim Joggen um die wunderbaren Waldwege, die Landschaft, die frische Luft und das Naturerlebnis geht, stehen bei Läufern getrackte Kilometer, die pace und die optimale Lauftechnik im Vordergrund. Läufer setzen sich im Gegensatz zu Joggern Ziele wie eine größere Entfernung, eine bessere Zeit oder die Teilnahme an einem Wettkampf. Ziele motivieren und bringen Abwechslung in den Trainingsplan. Jogger dagegen „laufen“ um des Laufens willens, zur Ablenkung und zum Aufladen der Akkus.

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Warum Läufer auch joggen sollten

Läufer sollten im Trainingsplan bewusst Joggingeinheiten und langsames Laufen integrieren. Denn langsames Laufen kann die Leistung signifikant verbessern. Somit gilt es zwar weiterhin die GPS-Uhr im Auge zu behalten, allerdings mit dem Hintergrund, bei sehr niedrigem Plus zu laufen oder eben zu joggen. Da kann es schon passieren, dass der Kilometer statt in fünf Minuten plötzlich in knappen acht Minuten gelaufen wird. Keine Spitzenzeiten mit denen man in der Laufgruppe oder mittels Facebook-Posting angeben kann, dafür wird die Grundlagenausdauer aber immens verbessert.

Entscheidend ist, dass sich der Körper in der aeroben Stoffwechsellage befindet. Es kann durch die niedrigere Belastung mehr Sauerstoff aufgenommen werden, um die Muskeln zu versorgen. Bei dieser Art der Energiegewinnung fällt nur wenig Laktat ab, weshalb der Läufer länger leistungsstark bleibt. Viele Hobbyläufer laufen für ihre Verhältnisse zu schnell. Mit dem Ergebnis, dass der Körper ständig überfordert ist. Schmerzen in den Beinen und mangelnde Motivation für das nächste Training sind die Folgen. Natürlich soll man seinen Körper fordern, aber nur in Maßen.  Als Faustregel gilt: Wer in der Lage ist, während des Trainings zusammenhängende Sätze zu sprechen, macht alles richtig. Schwere Beine, starkes Schwitzen und Atemnot dagegen sind Anzeichen für zu schnelles Laufen.

Laufen oder Joggen Karazym

Egal ob Jogging oder Laufen – der Laufsport generell hat viele positive Wirkungen auf das  Allgemeinbefinden, die Fitness und das Herz-Kreislauf-System. Durch regelmäßige sportliche Betätigung wird der Energieverbrauch des Körpers erhöht. Ein wenig Bewegung reicht schon aus, um den Alltag deutlich gesünder bewältigen zu können.

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