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Karazym Nordic Walking

Nordic Walking

Gehen mit Stöcken – das gilt es zu beachten!

Nordic Walking hat sich in den letzten Jahren einen festen Platz im Straßenbild erarbeitet. Das effektive Ganzkörpertraining avancierte zu einer der beliebtesten Breitensportarten in unseren Gefilden.

Denn diese Sportart ist für jedermann und jederfrau geeignet. Jung und Alt frönen dem Gehen mit den Stöcken gleichermaßen. Vor allem bei älteren Leuten ist diese Sportart sehr beliebt, da die Gelenke nicht belastet werden. Mittlerweile betreiben aber auch immer mehr jüngere Menschen Nordic Walking, vor allem nach Verletzungspausen, da es beispielsweise wesentlich gelenkschonender ist, als das Laufen.

Beim Training mit den Stöcken werden 90 Prozent des gesamten Muskelapparats beansprucht während gleichzeitig der Bewegungsapparat um bis zu 30 Prozent entlastet wird. Für Personen mit Knie- und Rückenproblemen oder auch Reha-Patienten ist Nordic Walking somit bestens geeignet. Als weitere positive Effekte lassen sich gelöste Muskelverspannungen im Schulter- und Nackenbereich sowie eine verbesserte Herz-Kreislauf-Leistung anführen. Laufen ist der Kalorienkiller schlechthin, aber auch das Gehen mit Stöcken sagt den Kilos den Kampf an. Viele Läufer überlasten ihren Körper ohnehin. Die Folgen: verletzte Gelenke, Arthrose im Knie oder in der Hüfte oder Kreislaufprobleme. Ein paar Dinge gibt es beim Walken allerdings schon zu beachten.

Karazym Nordic Walking

Die richtige Technik

Allgemein gesprochen gleicht die Lauftechnik des Nordic Walking der des Langlaufens. Das größte Problem, vor allem bei Einsteigern, ist die Koordination von Stockeinsatz und Lauftechnik. In der Regel konzentrieren sich Anfänger entweder auf den Stockeinsatz und vernachlässigen dabei die Fußtechnik oder umgekehrt.

So wird’s richtig gemacht:

Man setzt mit der Ferse auf und rollt dann über den kompletten Fuß bis zu den Zehen ab. Die Stöcke werden nah am Körper geführt und setzen jeweils mit der gegenüberliegenden Ferse auf. Die Hände sind leicht geöffnet, bei der Streckung nach hinten werden die Hände ganz geöffnet und greifen nur beim Aufsetzen des Stockes zu. Der diagonale Stockeinsatz entspricht dem natürlichen Bewegungsmuster des Gehens. Der nach vorn pendelnde Arm führt den Stock parallel zum Körper mit.

Karazym Nordic Walking

Die richtigen Stöcke

Wie bei allen anderen Sportarten hängt der Erfolgs- aber auch der Spaßfaktor vom Equipment ab. Immer häufiger sieht man billige Walking-Stöcke im Angebot bei Discountern. Leider sind diese Stöcke in der Regel weder besonders stabil noch leicht. Richtige Nordic-Walking-Stöcke sind entweder aus hochfestem Aluminium, oder aus Carbon gefertigt und bieten somit eine äußerst hohe Stabilität bei vergleichsweise geringem Gewicht.

Die Länge der Stöcke muss ebenfalls beachtet werden damit keine körperlichen Schäden oder gar Schmerzen in Armen und Schultern provoziert werden. Am einfachsten ist die 90 Grad Regel. Wenn Oberarm und Unterarm einen 90 Grad Winkel bilden ist die Länge richtig. Ein weiterer Richtwert ist, dass die Stocklänge 70 Prozent der Körpergröße entsprechen sollte.

Der richtige Schuh

Grundsätzlich bedarf es beim Nordic Walking keiner eigens dafür hergestellten Schuhe. Geeignet sind beispielsweise viele Trekking- und Laufschuhe. Bei der Schuhwahl ist die Dämpfung das entscheidende Kriterium sowie ein sicherer, stabiler Halt. Allerdings gibt es auch spezielle Nordic-Walking-Schuhe. Diese sind an den Fersen leicht rundlich abgeschrägt und erleichtern dadurch das Abrollen des Fußes über die Ferse.

Die richtige Kleidung

Funktionskleidung ist das A&O bei diesem wie jedem anderen Outdoorsport. Shirt und Hose sollten über ein gutes Feuchtigkeitsmanagement verfügen und Schweiß schnell von der Haut wegtransportieren. Gleichzeitig sollte die äußerste Schicht wind- und wasserfest sein. Baumwolle ist daher nicht unbedingt geeignet.

TIPP

Der Sportwissenschaftler empfiehlt, drei- bis fünfmal in der Woche zu den Stöcken zu greifen. Grundsätzlich gilt, je länger man vorhat zu walken, desto geringer sollte die Intensität sein.

 

Bildnachweis:
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