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Sicher mit dem E-Bike

Sicher mit dem E-Bike

Radfahren ist gesund und eine sehr gute Möglichkeit, mehr Bewegung in den Alltag zu bringen. Es ist gelenkschonend, stärkt das Herz-Kreislauf-System und auch die Figur profitiert vom Tritt in die Pedale. Kein Wunder also, dass das Biken zu einer der beliebtesten Sportarten zählt. Jeder dritte Österreicher fährt laut einer Umfrage mehrmals pro Woche mit dem Rad.

→ Siehe unseren Beitrag: Multitalent Radfahren – auch für Nichtsportler

Mit dem Aufkommen der Elektrofahrräder und Pedelecs haben nun auch Sportmuffel, ältere oder weniger fitte Menschen Zugang zu dem Sport erhalten. Das spiegelt sich auch in den Verkaufszahlen wider. Räder mit Elektromotor boomen. Allein 2017 wurden in Österreich etwa 423.000 Fahrräder verkauft, jedes fünfte davon bereits mit Elektromotor. Damit dem ungetrübten Radvergnügen nichts im Weg steht, sollten allerdings einige Faktoren berücksichtigt werden.

Sicherheit schon vor dem Kauf

Grundsätzlich sollte jeder Radfahrer das für ihn richtige Rad am Start haben. Womit die Sicherheit schon beim Kauf eines Elektrorades beginnt. E-Bikes sollten mit hydraulischen Scheiben- und Felgenbremsen ausgestattet sein. Zur Einhaltung ergonomischer Prinzipien muss die korrekte Einstellung von Lenker, Sattel und Bremsen erfüllt sein. Und auch Motorleistung und Gewicht des Bikes sollten beim Kauf eine Rolle spielen.

Wichtig ist zudem die Rahmengröße passend zur Körpergröße des Fahrrad-Eigentümers. Weiters sollte die Gebrauchsanleitung des Herstellers gründlich studiert werden, denn die technische Ausstattung kann so ihre Raffinessen haben. Bedienelemente wie der Tacho, Licht- und Bremsanlage sowie die Ladefunktion des Akkus sollten vertraut sein.

Tipp: Immer auf den Reifendruck achten. Denn er entscheidet über effizienten Vortrieb und das Kurvenhalten. Da alle Reifen regelmäßig Druck verlieren, sollte alle paar Wochen Luft nachgefüllt werden.

Sicher mit dem E-Bike

Radfahren ist nicht gleich Radfahren

Egal ob man als Neueinsteiger das E-Bike für sich entdeckt oder als „alter Hase“ in den Sattel eines Elektrofahrrades steigt: Den Spruch „Radfahren verlernt man nicht“ sollte man ad acta legen, denn E-Bike-Fahren will gelernt sein. Generell ist es sinnvoll, sich mit dem geänderten Fahrverhalten vertraut zu machen. Dazu gibt es spezielle Sicherheitstrainings auf Verkehrsübungsplätzen, die von Herstellern, Sportvereinen oder Sportgeschäften angeboten werden. Alternativ kann in verkehrsberuhigten Zonen selbst trainiert werden.

Oft und gerne wird das Gewicht des E-Bikes (25-30 Kilogramm) unterschätzt, das sich insbesondere beim Anfahren aber auch beim Bremsen bemerkbar macht. Gerade bei Bergtouren kann es hier schnell gefährlich werden. Mit einem E-Bike kann eine Geschwindigkeit von bis zu 25 km/h erreicht werden. Das wird einerseits oft vom Radler selbst unterschätzt (Bremsweg), aber auch andere Verkehrsteilnehmer müssen Elektrofahrräder im Verkehr differenzierter beachten.

Am besten ist immer genügend Abstand zu anderen Verkehrsteilnehmern als auch zu parkenden Autos zu halten. Gerade am Anfang macht es Sinn, sich erst langsam mit der Beschleunigung, der Geschwindigkeit und gegebenenfalls der ungewohnten Bremswirkung vertraut zu machen.

Nicht oben ohne

Fahren ohne Radhelm ist tabu. Gesetzlich wird zwar nur Kindern unter zwölf Jahren ein Helm vorgeschrieben, aber im Falle eines Sturzes drohen schwere Verletzungen. Wichtig ist, dass der Helm gut sitzt und der Kinnriemen nicht abrutschen kann. Auch weithin sichtbare Kleidung ist beim Radfahren von Vorteil.

 

Bildnachweis:
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