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Prellung

Prellungen zählen zu den häufigsten Sportverletzungen.

Insbesondere bei Sportarten mit direktem Körperkontakt. KaRazym® unterstützt durch seine Zusammensetzung den Regenerationsprozess der geprellten Region und trägt dazu bei, schneller wieder sportlich aktiv sein zu können.


Wie entsteht eine Prellung?

Prellungen sind Weichteilverletzungen und Folgeerscheinungen einer heftigen, dumpfen mechanischen Einwirkung auf den Körper. Das kann ein Tritt, ein Zusammenstoß mit einer anderen Person oder die schmerzhafte Begegnung mit einem harten Gegenstand sein. Dabei wird das weiche Gewebe des Muskels gegen den harten Knochen bzw. die Gelenkskapsel gedrückt.

In der Folge tritt aus den geschädigten Blut- und Lymphgefäßen Flüssigkeit aus. Es bildet sich eine Schwellung, ein sogenanntes Ödem. Die Haut bleibt dabei meist unversehrt. Unter der Haut aber kommt es zu Einblutungen ins Gewebe. Ein Hämatom oder Bluterguss wird sichtbar und an der betroffenen Stelle setzt eine Immunreaktion ein.

Je nach Intensität der Gewalteinwirkung unterscheidet man zwei Arten von Prellungen:

  1. Prellungen mit Gewebsdefekt:
    Es bildet sich ein Bluterguss. Die Schmerzen sind intensiv und langanhaltend.
  2. Prellungen ohne Gewebsdefekt:
    Schwellung und Rötung sind geringfügig. Die Schmerzen sind kurzanhaltend.

 

Zu Prellungen kann es bei den Muskeln, Knochen und Gelenken kommen. Eines haben alle Arten von Prellungen gemeinsam: Sie sind äußerst schmerzhaft, führen zu Bewegungseinschränkungen und somit zu einer erzwungenen Sportpause.

Wie behandelt man Prellungen am besten?

Die „PECH-Regel“ gibt eine gute Orientierung, was unmittelbar zu tun ist:

  • P wie Pause einlegen
  • E wie Eis auf die betroffene Stelle geben
  • C wie „compression“ bzw. Kompressionsverband anlegen
  • H wie Hochlagerung des betroffenen Körperteils

Es gibt auch einige Hausmittel, die sich bei Prellungen als wirksam erweisen. Dazu zählen das regelmäßige Einreiben der betroffenen Stelle mit Franzbranntwein oder das Anlegen eines Topfenwickels. Bei einer sehr starken Schwellung, einer massiven Bewegungseinschränkung oder einem sehr großen Hämatom sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden. Besonders dann, wenn die Schmerzen zu- und nicht abnehmen.

Wie helfen Enzyme bei Prellungen?

Schmerzen, verursacht durch eine dumpfe Gewalteinwirkung auf die Muskeln bzw. die dahinter liegenden Knochen, sind eine unangenehme Begleiterscheinung einer Prellung bzw. Entzündung der betroffenen Körperpartie.

Enzyme setzen bestimmte Reaktionen in Gang und unterstützen das Immunsystem, indem sie auf Botenstoffe der Abwehrzellen in der verletzten Region einwirken. Das sorgt dafür, dass die Reparaturmechanismen zur rechten Zeit in Gang gesetzt werden und das verletzte Gewebe im richtigen Ausmaß wiederhergestellt wird. Ödeme und Hämatome klingen rascher ab.

Vorbeugen ist ja bekanntlich besser als heilen. Einer Studie zufolge lohnt es sich, Enzympräparate bereits vor dem Training bzw. regelmäßig einzunehmen. Eine Gruppe von Sportlern nahm regelmäßig Enzympräparate zu sich, eine Vergleichsgruppe nicht. Es zeigte sich, dass in der Enzymgruppe Blutergüsse und Schwellungen hochsignifikant schneller abklangen, als in der Vergleichsgruppe.

KaRazym® Tabletten sind ein Enzym-Kombinationspräparat. Sie vereinen die bewährte Mischung der Enzyme Bromelain, Papain, Pankreatin sowie den sekundären Pflanzenstoff Rutin. Sie sind die optimale Unterstützung zur rascheren Muskelerholung und Verbesserung der Muskelregeneration sowie in der Behandlung von Sportverletzungen wie Prellungen und Schwellungen. Darüber hinaus sind sie laktose-, gluten-, zucker- und farbstofffrei.

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