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Muskelzerrung

Muskelzerrungen zählen zu den häufigsten Sportverletzungen. Die Waden- und Oberschenkelmuskulatur sind besonders häufig betroffen. Eine unfreiwillige Sportpause ist meist die Folge. KaRazym® fördert das schnellere Abklingen einer Muskelzerrung, indem es den Selbstheilungsprozess des Körpers unterstützt und somit die Trainingspause verkürzt.


Was ist eine Muskelzerrung?

Muskelzerrungen sind fast ausschließlich das Resultat einer Fehlbelastung. Die angespannte Muskulatur wird überdehnt. Besonders häufig tritt eine Muskelzerrung nach abrupten Beschleunigungsbewegungen, einem schnellen Ansprint oder dem raschen Wechsel zwischen Beschleunigung und Abbremsen auf. Es kommt zu einem krampfartigen Schmerz in der Wade oder im Oberschenkel, der mit zunehmender Belastung heftiger wird. In der Regel führt dieser Schmerz dazu, dass das Training nicht mehr fortgesetzt werden kann. Fehlendes Aufwärmen, eine Überbelastung des Muskels oder bereits vorhandene Schäden begünstigen das Auftreten einer Muskelzerrung.

Muskelzerrung versus Muskelfaser-Riss

Eine Muskelzerrung ist manchmal schwierig von einem Muskelfaserriss zu unterscheiden. Wie der Name schon sagt, reißen bei einem Muskelfaserriss einzelne Muskelfasern. Man spürt dies durch einen plötzlichen, stichartigen Schmerz in der betroffenen Region. Der Muskel verliert an Kraft. Das Gewebe wird beschädigt und die Heilung dauert zwischen drei und zwölf Wochen.

Bei einer Muskelzerrung ist der Schmerz hingegen krampfartig und wird bei weiterer Belastung immer intensiver. Eine leichte Schwellung kann auftreten. Die betroffene Muskulatur schmerzt bei Bewegung. Es kommt bei einer Zerrung weder zu einer Schädigung des Gewebes noch zu einem Funktionsverlust des Muskels. Die Heilungsphase ist mit vier bis sechs Tagen auch deutlich kürzer als bei einem Muskelfaser-Riss.

Muskelzerrung Enzyme

Was tun bei einer Muskelzerrung?

Die Behandlung in der Akutphase ist bei beiden Verletzungen gleich. Es empfiehlt sich nach dem PECH-Prinzip vorzugehen:

  • P wie Pause einlegen
  • E wie Eis auf die betroffene Stelle geben
  • C wie „compression“ bzw. Kompressionsverband anlegen.
  • H wie Hochlagerung des betroffenen Körperteils

Die besten Ergebnisse erzielt man, wenn die Zerrung sofort behandelt wird. Von einer Behandlung mit Wärme ist abzuraten. Nach der Akutphase sollte man vorsichtig mit leichten Bewegungen beginnen, damit das Gewebe gut durchblutet wird und sich schneller regenerieren kann. Nach vier bis sechs Tagen kann man im Regelfall wieder mit leichtem Training beginnen.

Muskelzerrung Enzyme

Wie kann ich einer Muskelzerrung vorbeugen?

Intensives Aufwärmen vor dem Training erhöht die Leistungsfähigkeit der Muskeln und verringert das Risiko, dass sie überbeansprucht werden. Wenn man zusätzlich dazu auch noch Dehnungsübungen macht, sind die Muskeln optimal auf das Workout vorbereitet. Die Wahrscheinlichkeit, dass es zu einer Muskelzerrung kommt, wird durch diese beiden Maßnahmen deutlich reduziert.

Gedehnt werden sollte übrigens nicht nur vor, sondern auch nach dem Training. Trainingspausen bzw. nicht zu viele Trainingseinheiten am Stück sind auch förderlich, einer Muskelzerrung vorzubeugen.

Enzyme gegen Muskelzerrung?

Enzyme sind eine sanfte und wirksame Therapie bei Sport- und Alltagsverletzungen. Sie setzen bestimmte Reaktionen in Gang und unterstützen das Immunsystem, indem sie auf Botenstoffe der Abwehrzellen in der verletzten Region einwirken. Das sorgt dafür, dass die Reparaturmechanismen zur rechten Zeit in Gang gesetzt werden.

Im Falle einer Muskelzerrung sorgen Enzyme dafür, dass die Schwellung schneller zurückgeht und somit auch die Schmerzen rascher nachlassen. Die Einnahme von Enzympräparaten führt dazu, dass die gezerrte Muskulatur besser durchblutet wird. Sauerstoff fließt dadurch besser ein und beschleunigt den Regenerationsprozess. In Folge kann das Training schneller wieder aufgenommen werden.

KaRazym® Tabletten sind ein Enzym-Kombinationspräparat. Sie vereinen die bewährte Mischung der Enzyme Bromelain, Papain, Pankreatin sowie den sekundären Pflanzenstoff Rutin. Darüber hinaus sind sie laktose-, gluten-, zucker- und farbstofffrei.

Bilder:
shutterstock: ©Jacob-Lund, ©Nattakorn_Maneerat, ©DenisProduction


Anwendungsgebiete KaRazym®

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