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Regeneration der Muskeln

Schnell wird in der Fülle von Trainingseinheiten und Wettkämpfen vergessen, dass der Körper auch Regenerationsphasen benötigt, um seine volle Leistungskapazität auszuschöpfen.

Dabei schafft die Regeneration der Muskeln in der Leistungsentwicklung den entscheidenden Vorsprung. Neuen Studien zufolge ist die Einnahme von Enzympräparaten (z. B. KaRazym®) zur Beschleunigung der Muskelerholung nach intensiver Beanspruchung sinnvoll.


Warum muss sich der Muskel regenerieren?

Eine Muskelregeneration ist eine Erholungsphase bzw. eine Phase zum Regenerieren nach körperlicher Anstrengung. Die biologischen Regenerationsprozesse sind dabei sehr komplex. Stoffwechselprodukte, die während des Trainings entstanden sind, wie Laktat und Ammoniak, werden während der Muskelregeneration abgebaut. In dieser Regenerationszeit wiederum soll der Glykogenspeicher aufgefüllt werden. Denn um sich optimal regenerieren zu können, müssen die Energiespeicher mit neuem Treibstoff versorgt werden.

Jede Trainingsbelastung führt zu Schäden in den Mikrostrukturen der Muskulatur. Je nach Art des Trainings können diese Strukturschäden mehr oder weniger ausgeprägt sein. Der Organismus versucht, nach der körperlichen Belastung sofort die entstandenen Muskelrisse zu reparieren und sich zu regenerieren. Bei zu kurzen Phasen der Muskelregeneration kann es zu einem Übertraining der Muskeln kommen. Muskelfasern können dann nicht wachsen und die schweißtreibende sportliche Aktivität bringt nichts. Die Länge zwischen Training und Pause sollte daher gut abgestimmt sein.

Wie kann man Muskeln regenerieren?

Nach dem Training sollte möglichst umgehend und aktiv die Erholung eingeleitet werden. Heißt: Nach dem Ausdauertraining sollte man nicht gleich aufs Sofa fallen. Der Organismus und die Muskeln sollen im Idealfall nicht von 100 auf 0 gestoppt werden. Zehn Minuten lockeres Auslaufen oder langsames Ausradeln sollten Teil des Trainings sein. Das regt die Durchblutung an und fördert die Elimination von Stoffwechsel-Endprodukten wie Laktat.

Beim Krafttraining hingegen setzt man auf Split-Training und trainiert z. B. jeden Tag eine andere Hauptmuskelgruppe. Damit schont man beispielsweise am sogenannten Leg-Day, an dem die Muskeln der Beine trainiert werden, die Armmuskulatur und umgekehrt.

Bei der optimalen Regeneration spielt auch die Ernährung eine wichtige Rolle. Eiweißreiche Lebensmittel, komplexe Kohlehydrate und ausgewählte Fette ergeben eine ausgewogene und gesunde Ernährung und füllen die Energiespeicher nach dem Training wieder auf.  Die Zufuhr von Mineralstoffen ist ebenso wichtig. Besonders während Belastungen scheidet der Körper Mineralien aus. Obwohl sie keine Energieträger darstellen, sind Mineralstoffe für den menschlichen Organismus unverzichtbar, da sie an zahlreichen biologischen Vorgängen beteiligt sind. Sie sind Regelstoffe, das heißt als Bestandteile von Enzymen an wichtigen physiologischen Prozessen beteiligt – wie der Regelung der Muskelkontraktion, dem Sauerstofftransport, der Nervenleitung, dem Säure-Basen-Haushalt, dem Flüssigkeitshaushalt, der Blutgerinnung und dem Herzrhythmus. Nahrungsergänzungsmittel können hier eine entscheidende Rolle spielen.

Regeneration Muskeln

So helfen Enzyme bei der Muskelregeneration!

Neuen Studien zufolge ist die Einnahme von Enzympräparaten zur Beschleunigung der Muskelerholung nach intensiver Beanspruchung sinnvoll. Eine Enzymzufuhr beschleunigt die Regeneration der kontraktilen Muskelfunktion und vermindert das Schmerzempfinden nach der Sporteinheit. Insbesondere im Ausdauersport kann die Einnahme von derartigen Supplements wie KaRazym® vor dem Training zu positiven Effekten führen.

In einer Studie der Elon Universität in den USA wurde nachgewiesen, dass nach langdauernder und intensiver Muskelbeanspruchung bei freiwilligen Probanden eine raschere Muskelerholungszeit eingetreten ist. Das Ergebnis dieser Studie zeigt, dass eine Enzymzufuhr die Erholung der Muskeln beschleunigt und das Schmerzempfinden nach der sportlichen Anstrengung vermindert. Die Erklärung für diese Wirkung wurde in einer Verminderung der inflammatorischen Vorgänge durch Enzym-Einnahme gefunden. Eine Reduktion dieser Prozesse führte in der Gruppe der Probanden zu weniger Ödemen und dadurch zur rascheren Wiederherstellung der Muskelfunktion, sowie einem verminderten Ansprechen der Schmerzrezeptoren.

Bilder:
shutterstock: ©Josep Suria, ©Rido, ©fizkes, ©Jag_cz, ©New-Africa


Anwendungsgebiete KaRazym®

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