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Überbelastung der Sehnen & Bänder

Egal ob beim Sport oder im Büroalltag, durch einseitige Belastungen, falsche oder ungewohnte Bewegungsabläufe sowie zu wenig Regeneration werden beanspruchte Sehnen gereizt und überbeansprucht. In Folge tritt eine Sehnenreizung oder Sehnenscheidenentzündung – meist an Knie, Arm oder Hand – auf. Die Wirkstoffkombination von KaRazym® reguliert den Verlauf von Entzündungen und beschleunigt deren Abheilung.

Woher kommt eine Sehnenreizung oder Sehnenscheidenentzündung?

Durch akute oder chronische Überbeanspruchungen werden die Sehnenansätze der Streckermuskeln – egal ob im Ellbogen, der Hand oder im Knie – gereizt und bekommen kleinste Mikrorisse. Diese sind nicht nur äußerst schmerzhaft, sondern führen in weiterer Folge oftmals zu einer Entzündung.

Anders als die Bezeichnung vermuten lässt, sind nicht nur Tennisspieler vom sogenannten Tennisarm bzw. Tennisellenbogen betroffen. Jede Bewegung, die mit Kraftaufwand mit angewinkeltem Arm durchgeführt wird – und das regelmäßig über längere Zeit hinweg – kann zu einem Tennisarm führen. Egal, ob beim Tennis, Badminton, Squash, Klettern, beim Spielen eines Musikinstruments, bei der Arbeit am Computer oder bei der Haus- und Gartenarbeit. Beim Tennisarm bzw. Tennisellenbogen handelt es sich um einen schmerzhaften Reizzustand des Ellenbogens.

An Fuß und Unterschenkel können die Sehnenscheiden durch Gehen oder Laufen über weite Strecken ohne vorheriges Training, aber auch durch ungeeignetes oder ungewohntes Schuhwerk überstrapaziert werden. Eine Sehnenscheidenentzündung im Handgelenk wird dadurch verursacht, dass man den Daumen oft durchstreckt und abspreizt. Wie zum Beispiel beim Tippen am Smartphone. Diabetes, Rheuma oder Gicht begünstigen zudem Entzündungen der Sehnen und Sehnenscheiden. Auch während der Schwangerschaft und Stillzeit sind Entzündungen dieser Art häufiger.

Wie behandelt man eine Sehnenscheidenentzündung?

Beschwerden an den Sehnen sollten nicht auf die leichte Schulter genommen werden, denn Sehnenreizungen können aufgrund von einer zu geringen Regenerationsfähigkeit schnell chronisch werden. Außerdem können sie zu einer Veränderung der Sehnenstruktur führen, wodurch sich die Wahrscheinlichkeit für Sehnenrisse erhöht.

Zeigen sich also Symptome wie eingeschränkte Beweglichkeit, Belastungsschmerz oder Schwellung heißt es: Ab zum Arzt, um die Ursache der Sehnenreizung zu erkennen und sie möglichst frühzeitig zu behandeln! Hilfreich sind Krankengymnastik und entzündungshemmende Medikamente. Ebenfalls bewährt hat sich die Einnahme von Enzymen.

Sehnen und Bänder Enzyme

Tipps zur Vorbeugung

Vorsicht ist grundsätzlich besser als Nachsicht. Beherzigt man einige Tipps, kann einer Sehnenreizung vorsorglich entgegengewirkt werden.

  • Ausgleichende Übungen und Bewegung durchführen, sowohl im Arbeitsalltag als auch beim Sport oder der Hausarbeit.
  • Auf den richtigen Bewegungsablauf achten. Gerade im Sport sollten Übungen korrekt ausgeführt werden. Im Büro trägt beispielsweise eine ergonomisch geformte Maus oder eine flache Tastatur zur Schonung der Sehnen bei.
  • Nicht nur beim Sport gilt es, sich aufzuwärmen und zu dehnen, auch im Büro sollte man immer wieder mal Lockerungsübungen einbauen. Dazu beispielsweise die Fingerspitzen nach hinten Richtung Unterarm/Ellbogen biegen um so die Bänder zu dehnen oder die Handgelenke kreisen lassen, um so die Sehnen zu entlasten.

Wie helfen Enzyme bei einer Sehnenscheidenentzündung?

Enzyme unterstützen das Immunsystem, welches dafür sorgt, die Reparaturmechanismen zur richtigen Zeit in Gang zu setzen und im richtigen Ausmaß das verletze Gewebe wiederherzustellen. Kombinationen verschiedener Einzel-Enzyme ergänzen sich dabei zu einem sinnvollen therapeutischen Konzept. Bei Verletzungen und Entzündungen treten stets unterschiedliche Stoffe auf, die von verschiedenen Enzymen besser entsorgt werden können.

Bei der Therapie von Verletzungen haben sich Enzyme wie Bromelain, Papain, Pankreatin in Kombination mit Rutosid (einem Pflanzenwirkstoff) seit langem bewährt. Gemeinsam beschleunigen sie die Bekämpfung der Entzündungsreaktionen des Körpers. Mit zunehmenden Alter nimmt die Enzymproduktion generell ab, die Stoffwechselprozesse im Körper laufen langsamer. Bei Beschwerden wie chronischen Entzündungen oder einem geschwächten Immunsystem ist es deshalb ratsam, dem Körper gezielt und prophylaktisch Enzympräparate wie KaRazym® zuzuführen. Das im KaRazym enthaltene Enzym Bromelain ist besonders wirksam gegen akute und chronische Entzündungen.

Bilder:
shutterstock: ©Syda Productions, ©Lopolo, ©poylock19, ©MilanMarkovic7


Anwendungsgebiete KaRazym®

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