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Verstauchung

Die Verstauchung ist eine der häufigsten Sportverletzungen überhaupt. Aber auch Stürze im Haushalt oder ein einfaches Umknicken können eine Verstauchung zur Folge haben. Zwar verheilen Verstauchungen meist unkompliziert, wenn sie richtig behandelt werden. KaRazym® unterstützt durch seine Enzym-Zusammensetzung den Regenerationsprozess der Verstauchung und trägt dazu bei, schneller wieder sportlich aktiv sein zu können.


Wie kommt es zu einer Verstauchung?

Prellungen und Verstauchungen betreffen generell Gelenke. Während eine Prellung eine Verletzung ist, die durch stumpfe Gewalteinwirkung von außen verursacht wird, wird bei einer Verstauchung das Gelenk über den normalen Bewegungsumfang hinaus bewegt und so überdehnt.

In weiterer Folge sind auch meist die Bänder betroffen – es kommt zu einer Bänderzerrung oder sogar zu einem Bänderriss. Die Verstauchung tritt besonders häufig bei Ballsportarten wie Fußball oder Tennis auf, da Muskeln, Sehnen, Bänder und Gelenke stark belastet werden. Bei einer Verstauchung kommt es zu einer Überdehnung bzw. auch zu einer Überstreckung von Gelenkbändern, Gelenkkapseln und Sehnen. Grundsätzlich unterscheidet man leichte und schwere Verstauchungen.

Bei einer leichten Verstauchung bleibt der Kapsel-Bandapparat intakt und das Gelenk stabil. Bei einer schweren Verstauchung hingegen kommt es zu einem Riss der Gelenkkapsel und  der Bänder. Zu den häufigsten Arten von Verstauchungen zählen jene am Fuß, dem Knöchel sowie dem Handgelenk. Auch im Knie- und Schulterbereich sind Verstauchungen grundsätzlich möglich. Häufig bildet sich eine sichtbare Schwellung und ein Bluterguss (Hämatom). Eine Verstauchung geht je nach Grad auch immer mit Schmerzen einher.

Verstauchung Enzyme

Wie behandelt man eine Verstauchung?

Ganz typische Symptome bei einer Verstauchung sind Schmerzen, eine Schwellung und auch Blutergussbildung. Wie grundsätzlich bei allen Verletzungen ist auch bei einer Verstauchung schnelles Handeln das A & O. Ebenso für die Akutbehandlung einer Verstauchung gelten die Prinzipien der PECH-Regel:

  • Pause: Nach einer Verletzung sollte die körperliche Aktivität sofort gestoppt werden.
  • Eis: Durch rasches Kühlen der betroffenen Stelle können Schwellungen und Blutergüsse vermindert werden.
  • Compression: Bei Verstauchungen kann durch einen festen Verband verhindert werden, dass sich die Blutung ausbreitet.
  • Hochlagern: Wird das von einer Verstauchung betroffene Körperteil hochgelagert, reduziert sich hier die Blutzufuhr und man kann einer Schwellung entgegenwirken.

Grundsätzlich ist es wichtig, das betroffene Gelenk zu stabilisieren, beispielsweise mit einer Schiene oder einem speziellen Tape-Verband. Unterstützend können Salben aufgebracht werden, die einen entzündungshemmenden, schmerzstillenden und abschwellenden Effekt haben. Bei Verdacht auf einen möglichen Bruch (keine Belastbarkeit des Gelenks mehr möglich und starke Schmerzen sowie blau unterlaufene Körperstellen) bzw. bei starken Verstauchungen sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden.

Verstauchung Enzyme

Wie wirken Enzyme bei einer Verstauchung?

Verletzungen wie Prellungen, Zerrungrn und Verstauchungrn haben eines gemeinsam: Gewebe wurde verletzt und der Heilungsprozess startet mit einer schmerzhaften Entzündungsreaktion. Genau hier setzen Enzyme an und können diese Entzündung lindern. Durch eine Verletzung ist die Durchblutung der betroffenen Stelle beeinträchtigt. Blut und Lymphflüssigkeit dringen ins Gewebe und verursachen dadurch eine Schwellung.

Dies ist zwar mit Schmerzen verbunden, allerdings führen die in das Gewebe eindringenden Körperflüssigkeiten alle jene Bestandteile mit, die für eine Reparatur des Schadens notwendig sind. Darunter befinden sich eben auch Enzyme. Sie helfen dabei, Bruchstücke zerstörter Zellen abzubauen. Bereits kleinste Mengen von Enzymen können Großes bewirken und chemische Reaktionen im Körper in Gang setzen. Die sogenannten Proteasen sind beispielsweise proteinspaltende Enzyme und spielen bei der Wundheilung eine tragende Rolle. Sie helfen, dass der Schaden im Gewebe schnell wieder repariert wird. Die Durchblutung wird verbessert und eine Schwellung geht schneller zurück.

Solche Enzyme werden aus der Bauchspeicheldrüse von Tieren gewonnen oder aus Früchten wie Ananas oder Papaya. Damit sie ihre volle Wirkung entfalten können, hilft es nicht, Unmengen an diesen Früchten zu verzehren. Magensaftresistente Tabletten bzw. Präparate wie KaRazym® lösen sich erst im Darm auf, werden ins Blut aufgenommen und können dann ihre Arbeit aufnehmen.

Bilder:
shutterstock: ©aleks333, ©Anetlanda, ©Stocker-plus


Anwendungsgebiete KaRazym®

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