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Muskelkater

KaRazym® unterstützt durch seine Zusammensetzung das schnellere Abklingen eines Muskelkaters.

Wird KaRazym® bereits vor der Beanspruchung der Muskulatur eingenommen, reduziert dies zusätzlich die Symptome eines Muskelkaters und wirkt präventiv.


Was ist ein Muskelkater genau?

Beim Muskelkater handelt es sich um einen Schmerz, der sich erst Stunden nach starker Beanspruchung der Muskulatur bemerkbar macht. Er tritt vor allem dann auf, wenn wir unsere Muskeln besonders intensiv belasten oder nach langer Sportabstinenz gleich wieder sehr intensiv ins Training einsteigen. Typische Symptome sind Muskelsteifheit, reduzierte Beweglichkeit sowie Druckempfindlichkeit und Schmerzen in der betroffenen Region.

Früher war man der Meinung, dass die Ursache eine Übersäuerung der Muskulatur ist. Heute weiß man, dass kleine Risse in den Muskelfibrillen für den Muskelkater verantwortlich sind. Diese Mikroverletzungen sind umso größer, je länger und intensiver die betroffene Muskelpartie beansprucht wurde. Interessant ist, dass sich der Schmerz erst ca. 12 bis 24 Stunden nach der Betätigung bemerkbar macht. Ab diesem Zeitpunkt werden die kaputten Zellen von Immunzellen abtransportiert. Dies löst einen Entzündungs­prozess aus, den wir als Schmerz wahrnehmen.

Wie kann man einem Muskelkater vorbeugen?

Intensives Aufwärmen vor dem Training erhöht die Leistungsfähigkeit der Muskeln und verringert das Risiko, dass sie überbeansprucht werden. Laut einer australischen Studie wirken sich hingegen Dehnungsübungen vor oder nach der Belastung kaum bis gar nicht prophylaktisch auf einen Muskelkater aus.

Ist der Muskelkater einmal da, dann helfen sanfte Massagen mit flächigen Ausstreichungen, die Symptome zu lindern. Auf intensive Massagen sollte man allerdings verzichten, da sie die Muskulatur zusätzlich irritieren und die Regeneration verzögern können. Wärme tut auch gut. Warme Bäder und Saunagänge direkt nach dem Sport beschleunigen die Genesung und verringern den Schmerz. Ernährungstechnisch kann man dem Muskelkater auch den Kampf ansagen. So wird eiweißhaltige Nahrung nach dem Sport empfohlen, wie etwa Haferflocken, Nüsse, Beeren oder Lachs. Einer Studie der Universität von Vermont zufolge hat Kirschsaft positive Auswirkungen auf den Belastungsschmerz.

 

Enzyme gegen Muskelkater?

Entzündungen, verursacht durch kleine Risse in den Muskelfibrillen, sind also die Ursache dafür, dass wir beim Muskelkater Schmerz empfinden. Einer Studie von "Miller et al" an der Elon Universität (USA) zufolge ist die Einnahme von Enzympräparaten zur Beschleunigung der Muskelerholung nach intensiver Beanspruchung bzw. einem Muskelkater sinnvoll. Enzyme setzen bestimmte Reaktionen in Gang und unterstützen das Immunsystem, indem sie auf Botenstoffe der Abwehrzellen in der verletzten Region einwirken. Das sorgt dafür, dass die Reparaturmechanismen zur rechten Zeit in Gang gesetzt werden und im richtigen Ausmaß das verletzte Gewebe wiederhergestellt wird.

Vorbeugen ist ja bekanntlich besser als heilen. Dieser Studie zufolge lohnt es sich, Enzympräparate bereits vor dem Training bzw. regelmäßig einzunehmen. Eine Gruppe von Sportlern nahm vier Tage vor einer intensiven körperlichen Beanspruchung (Bergablaufen) regelmäßig Enzympräparate zu sich. Eine Vergleichsgruppe nicht. Es zeigte sich, dass in der Enzymgruppe – im Gegensatz zur Vergleichsgruppe – von einer verminderten Schmerzempfindung nach dem Training berichtet wurde. Auch die Muskeln erholten sich schneller.

Diese Ergebnisse zeigen, dass die Einnahme von Enzympräparaten vor intensiver Muskelbelastung sinnvoll ist, um auf die typischen Symptome eines Muskelkaters positiv einzuwirken. KaRazym® Tabletten sind ein Enzym-Kombinationspräparat. Sie vereinen die bewährte Mischung der Enzyme Bromelain, Papain, Pankreatin sowie den sekundären Pflanzenstoff Rutin. Sie sind die optimale Unterstützung, um einem Muskelkater vorzubeugen bzw. die Intensität dessen Symptome zu reduzieren. Darüber hinaus sind sie laktose-, gluten-, zucker- und farbstofffrei.

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Anwendungsgebiete KaRazym®

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