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mangelnde Bewegung KaraZym

Sportverletzungen vermeiden

Eigentlich möchten wir unserem Körper mit Sport ja etwas Gutes tun. Prellungen, geschwollene Gelenke, Zerrungen, Bänderrisse – Verletzungen im Breitensport nehmen allerdings zu. Überbelastung, falsches Training und die Missachtung von Sicherheitsmaßnahmen gefährden die Gesundheit und führen schlussendlich zu weniger Leistungserfolg und Spaß am Sport. Dabei kann man Sportverletzungen ganz einfach vermeiden.

Sportverletzung Karazym

Mehr ist nicht besser

Viel hilft viel – nach diesem Motto trainieren viele Sportbegeisterte. Wer sich überbelastet riskiert allerdings seine Gesundheit. Gerade nach einer längeren Trainingspause, sollte man es aber langsam angehen lassen. Um Sportverletzungen zu vermeiden, ist es wichtig auch Sportpausen einzulegen. Sportfreie Tage zwischen den Trainingstagen, insbesondere bei Ausdauersportarten, sind vor allem für Bänder, Sehnen und Knorpel wichtig. Denn während Kreislauf und Muskeln sich relativ rasch erholen, brauchen vorher genannte Körperteile mehr regenerative Zeit. Beim Kraftsport gilt, nach einem intensiven Training der Beinmuskulatur folgt am nächsten Tag beispielsweise ein Workout für den Oberkörper. So können sich einzelne Muskelgruppen wieder vollends erholen.

Sportverletzung Karazym

Gut gerüstet

Sportgeräte wie, Mountainbikes, Hometrainer oder die Trainingsgeräte im Fitnessstudio sollten immer abgestimmt auf den eigenen Körper eingestellt werden. Durch langfristig fehlerhafte Haltung beim Training können körperliche Schäden riskiert werden. Auch die korrekte Ausführung von Übungen beim Yoga, Cross Fit oder anderen Kursen ist extrem wichtig. Bändern, Knorpel und Knochen können über einen längeren Zeitraum immense Schäden davontragen.

Jede Sportart stellt unterschiedliche Anforderungen an das Sportoutfit. Trainingsklamotten sind nicht gleich Trainingsklamotten. Mit dem richtigen Schuhwerk kann einer Vielzahl an Sportverletzungen vorgebeugt werden. Jede Sportart belastet Füße und Sprunggelenke anders, daher bietet die Sportindustrie auch unterschiedliche Modelle an.

Hier gilt: keine Kompromisse eingehen. Für den wöchentlichen Lauf benötigt es den Laufschuh, während zum Badminton-Spiel ein entsprechender Hallenschuh getragen wird. Orthopädische Besonderheiten, wie Spreiz- oder Hohlfuß, müssen ebenfalls berücksichtigt und mit Hilfe von Einlagen ausgeglichen werden. Helme, Schutzkleidung oder Orthesen, wo dies nötig und geboten ist, sind weitere Sicherheitsvorkehrungen um Sportverletzungen zu vermeiden.

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Die Vor- und Nachbereitung

Viele Sportverletzungen lassen sich vermeiden, wenn der Körper durch richtiges Aufwärmen und Dehnen auf die Belastung der jeweiligen Sportart vorbereitet wird. Denn beim Aufwärmen wird das Herz-Kreislauf-System schon mal auf Touren gebracht, die Muskeln und Bänder werden gedehnt und die Gelenke auf die Beanspruchung vorbereitet. Auch wenn die Zeit schon drängt und der Körper müde ist, nach dem Training sind Dehnungsübungen und das Cool Down besonders effektiv um Sportverletzungen zu minimieren. Durch intensive Bewegungen verkürzen sich die Muskeln. Stretching verbessert die Beweglichkeit, macht die Muskeln geschmeidiger und hilft gegen Verspannungen.

Ausreichend elektrolythaltige Flüssigkeit nach dem Training und eine ausgeglichener Ernährung sorgen dafür, dass Muskeln nicht dehydrieren.

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Bildnachweis:
©May_Chanikran – shutterstock.com; ©Bobex-73 – shutterstock.com; ©gorillaimages – shutterstock.com; ©Josep-Suria – shutterstock.com

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